Fritz 15

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Re: Fritz 15

Beitragvon Topschach » Mo 7. Dez 2015, 11:22

Und ein weiterer Fehler ist mir nun in Fritz 15 aufgefallen. Ein beliebtes Werkzeug ist die sogenannte Vollanalyse einer Schachpartie. Dabei gibt man in Fritz eine Partie ein und lässt das Programm die Partie analysieren. Fritz fügt in der Analyse mal passende und mal unpassende Kommentare ein und zeigt auch in Varianten, was man hätte besser machen können. Unter Trainern ein sehr umstrittenes Werkzeug, da man ja für ein gutes Training seine Partien selbst analysieren sollte. Aber gut. Kommen wir zum Fehler.

Bevor wir die Vollanalyse starten, können wir die Zeit angeben, welche Fritz für die gesamte Partieanalyse investieren soll. Gängig und empfehlenswert ist eine Analysezeit von 30 bis 60 Minuten. Als ich gestern diese Vollanalyse mit 60 Minuten gestartet habe, flitzte Fritz recht flott durch die Züge und war nach gerade mal 10 Minuten komplett durch die ganze Partie gegangen. Die restlichen 50 Minuten verweilte Fritz dann in der Grundstellung der Partie und analysierte so Sachen wie 1.d4 und 1.e4.

Schlecht! Normal teilt sich Fritz die Analysezeit von einer Stunde für die komplette Partie ein. Dies schein in der Version 15 nun nicht mehr zu funktionieren.

Warten wir mal das nächste Update ab.
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Fritz 15 Diskussionen

Beitragvon Topschach » Di 8. Dez 2015, 12:29

Das Thema Fritz 15 schwirrt mittlerweile durch jedes erdenkliche Schachforum. Unter anderem auch in Foren, welche bekanntermaßen von dem ein oder anderem Pro-Chessbase "Mitarbeiter" unterwandert sind. :-)

Das Fritz 15 recht viele Fragen aufwirft und nicht alles rund läuft, sollte mittlerweile auch bis zu Chessbase vorgedrungen sein. Das Spielchen wiederholt sich ja schon seit vielen Jahren mit jeder neuen Fritz-Version.

Chessbase tut sich dauerhaft keinen Gefallen, wenn es mit jeder neuen Fritz-Version massig Beschwerden gibt. Die Beschwerden sind auch immer die selben. Entweder funktioniert etwas innerhalb des Programmes nicht, oder es gibt in der "neuen" Version einfach zu wenig Neues.

Hier ein paar Lösungsvorschläge, wie Chessbase zukünftig mit der Fritz-Entwicklung umgehen sollte:

Als Softwareentwickler geht man mit Versionssprüngen generell sparsam um. Ich bin selbst Programmierer und was Versionsnummern betrifft, gilt in der Software-Branche folgende Regel:

Nehmen wir einfach mal Fritz 14 als Beispiel. Ein Sprung auf Version 15 bedeutet, dass mehr als 50% des Programmiercodes komplett neu geschrieben wurde. Ein Vergleich zwischen Fritz 14 und Fritz 15 zeigt aber, dass wirklich nur an irgendwelchen Features gearbeitet wurde und hier und da eine neue Funktion hinzugefügt wurde. Unter Programmierern spricht man hier von sogenannten Nebenversionen, welche durch das Erweitern der Versionsnummer angezeigt werden. Fritz 15 ist also eher ein Fritz 14.1

Fritz 14.1 bedeutet, dass der Basiscode (14) gleich geblieben ist, es zusätzliche Features gibt (14.1).

Chessbase hat seit der Veröffentlichung von Fritz"15" mittels Updates schon einige Fehler behoben. Ich glaube, es sind mittlerweile 5 fehlerbereinigende Updates erfolgt. Auch hierfür gibt es in der Softwareentwicklung einen Zusatz bei der Versionsnummer. In unserem Beispiel lautet die Version deshalb Fritz 14.1.5

Streng genommen wurden aber mit Sicherheit schon seit Fritz 13 (oder früher?) keine 50% des ursprünglichen Quellcodes verändert. Fritz wurde immer nur mit neuen Features ausgestattet, weshalb es sich bei Fritz 15 wohl eher um ein Fritz 13.3.25 handelt.

Also Version 13 mit 3 Feature-Updates und 25 Updates für Fehlerbehebungen.

Zusätzlich gibt es noch weitere Stellen in der Versionsbeschreibung, wie etwa das Build-Datum, etc. - Aber das wird normal intern gehandhabt.

Und hier kommen wir nun zu den berechtigten Beschwerden vieler Fritz 15 User, für welche es zwischen Fritz 14 und Fritz 15 einfach zu wenig Unterschiede gibt. Chessbase täte gut daran, sich an die gängigen Versionssprünge zu halten und nicht leichtfertig einfach wegen ein paar Features einen kompletten Versionssprung anzugeben.

Natürlich sieht es nicht so großartig aus, wenn Fritz 15 auf einmal Fritz 13.3.25 im Namen trägt, aber es wäre ehrlich !

Ein Fritz 15 verkauft sich natürlich besser, als ein Fritz 13.3.25, aber hier muss Chessbase einfach umdenken. Anstatt mit jeder "neuen" Fritz-Version das schnelle Geld machen zu wollen und jedesmal den Unmut der Käufer auf sich zu ziehen, sollte Chessbase einfach die Feature-Upgrades für bestehende Kunden günstiger anbieten. Wer Fritz 13 besitzt und in den Genuss der neuen Features kommen will, könnte für beispielsweise 19,-€ auf die 13.3 upgraden. In diesem Fall wüsste der Kunde genau, was ihn erwartet und er ist auch gerne bereit, dafür zu zahlen. Langfristig ist es einfach besser, beim Kunden mit offenen Karten zu spielen!

Fritz ist ein ausgereiftes Schachprogramm mit einer wirklich guten Oberfläche. Chessbase kann das Rad nicht zig mal neu erfinden, aber Chessbase könnte bezüglich Fritz einfach ein Abo-System einführen. 19,-€/Jahr und alle Fritz-Besitzer bekommen stetig die neusten Funktionen als Update. Damit würde Chessbase Interesse am Kunden zeigen und die langfristige Bindung an den Kunden garantieren.

Diese aktuell von Chessbase inflationär verwendeten Versionssprünge wirken mit jeder neuen Fritz-Version unglaubwürdiger und das bekommen die zahlreichen Bereits-Fritz-Besitzer mit.

Aus Erfahrung weiß ich, wie schwer es der Firma Chessbase fällt, sich von ihrer alten verkrusteten Denkweise zu verabschieden und neue Ideen zuzulassen. Auch wenn man das Rad (Fritz) nicht neu erfinden kann, sollte man sich als Firma immer wieder neu erfinden. Chessbase sollte sich von Ignoranz und Stillstand verabschieden.

Mehr als einmal ist diese Firma vom hohen Ross heruntergefallen und hat bis heute das Reiten nicht gelernt.
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Re: Fritz 15 - Nein Danke !

Beitragvon wosch65 » Do 7. Apr 2016, 12:50

Topschach hat geschrieben:Fritz 15 - Nein Danke
...
Fazit:
Wer Fritz 11, 12, 13 oder 14 besitzt, kann auf den Kauf von Fritz 15 sehr gut verzichten. Wer noch keinen Fritz besitzt, der kann sich gerne bei mir melden. Ich habe noch über 200 Exemplare der Fritz 12 SE Version, welche ich gerne für die Zahlung der entstehenden Versandkosten (2,50 €) verschenke.

Noch nie habe ich mich so auf den Arm genommen gefühlt. Fritz 15 = :( !


Hallo, also ich wäre an dieser Fritz 12 SE Version interessiert ... :)
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Re: Fritz 15 - Nein Danke !

Beitragvon Anita » Fr 8. Apr 2016, 11:07

wosch65 hat geschrieben:
Topschach hat geschrieben:Fritz 15 - Nein Danke
...
Fazit:
Wer Fritz 11, 12, 13 oder 14 besitzt, kann auf den Kauf von Fritz 15 sehr gut verzichten. Wer noch keinen Fritz besitzt, der kann sich gerne bei mir melden. Ich habe noch über 200 Exemplare der Fritz 12 SE Version, welche ich gerne für die Zahlung der entstehenden Versandkosten (2,50 €) verschenke.

Noch nie habe ich mich so auf den Arm genommen gefühlt. Fritz 15 = :( !


Hallo, also ich wäre an dieser Fritz 12 SE Version interessiert ... :)


Also ich wäre an dieser Fritz12SE Version auch interessiert ... :)
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Re: Fritz 15 - Nein Danke !

Beitragvon shredder20 » Do 2. Jun 2016, 08:06

Topschach hat geschrieben:Fritz 15 - Nein Danke

Die Vorfreue ist der Ernüchterung gewichen. Seit Fritz 11 bekomme ich Jahr für Jahr das Gefühl, mit jeder neuen Fritz-Version eine Mogelpackung aufs Auge gedrückt zu bekommen. Aber selten hatte ich das Gefühl so übers Ohr gehauen zu werden, wie beim Sprung von Fritz 14 auf Fritz 15.

Nach der Installation muss man, wie gehabt, mittels Seriennummer seine Fritz 15 Version aktivieren und anschließend kann es losgehen. Ich drücke auf dem sich aufpoppenden Splash-Screen auf Fritz und schwups, startet das Programm und präsentiert sich in gewohnter Fritz 14 Oberfläche. Auf den ersten Blick ist alles beim Alten geblieben und auch auf den zweiten Blick hat sich nichts wesentlich Neues getan.

Aber halt ! Gab es nicht die großartige Ankündigen von Chessbase, dass der Freund-Modus im Fritz erneuert wurde. Wenn man im Freund-Modus Partien spielt, bewertet Fritz ab sofort die Spielstärke des Benutzers aufgeteilt in Eröffnung, Mittelspiel und Endspiel. --- Kommt mir irgendwie bekannt vor :-) Diese Art der Bewertung habe ich bereits vor Jahren bei der Spielstärkebemessung von Schachcomputers eingeführt. Anfang bis Mitte des Jahres habe ich diese Art der Spielstärkeaufteilung dann publik gemacht und offenbar haben auch ein paar Leute bei Chessbase mitgelesen. :-) Ist ja nicht das erste mal, dass Chessbase versucht, meine Ideen zu kopieren :-)

Aber gut :-) Schauen wir uns an, wie Chessbase meine Idee umgesetzt hat. Ich klicke als auf den Freund-Button und lese im Info-Kasten, dass ich aktuell eine Bewertung von 1300 habe. Das lässt sich mit Sicherheit nach oben korrigieren. Ich starte also meine erste Partie und mir fällt auf, dass die Kiste bereits in der Eröffnung grobe Schnitzer macht. Im Freund-Modus wird ohne Zeitkontrolle gespielt, was mich aber nicht davon abgehalten hat, meine Züge a'tempo zu spielen. So spielte ich eine Partie nach der anderen recht flott durch, bis während der Partie mal das Telefon klingelte und ich für 5 Minuten einfach mal aussetzte. Als es weiterging und ich meinen Zug ausführte, stellte Fritz zunächst auf stur und antwortete einfach nicht. Zuerst dachte ich an einen Fehler aber Moment ! Fritz passt sich ja der Denkzeit seines Benutzers an und da ich 5 Minuten telefoniert habe, nimmt sich Fritz nun selbst 5 Minuten Auszeit, bevor er seinen nächsten Zug zieht. Ein sagenhaft witziges Feature.

Als ich dann irgendwann so an die 30 Partien gespielt habe und einen Blick in den Freund-Infokasten warf, erstrahlte anstatt der 1300er Bewertung nun eine Bewertung von 2023. Das ist also meine Bewertung nach 30 Partien. Ein Blick darunter soll dann die angebliche Dreiteilung meiner Spielstärke anzeigen. Eröffnung, Mittelspiel und Endspiel. Aber anstatt einfach für alle drei Spielphasen jeweils eine Bewertung anzuzeigen, sieht mal lediglich einen Graphen (wie etwa ein Signalverlaufsgraph), der die gesamte Spielphase in ELO erfasst einzeigt. Ganz links steht Eröffnung, gefolgt von Mittelspiel und dann ? Von Endspiel keine Spur. Interessant ist jedoch, dass Fritz mein Eröffnungsspiel mit über 2400 bewertet und dann den Graphen nach unten schnallen lässt auf 1980 im Mittelspiel. Im Bereich der Bewertung des Mittelspiels sieht man dann eine Berg- und Talfahrt zwischen 1900 und 2100. Vom Endspiel immer noch keine Spur.

Nicht nur die Anzeige der Bewertung wirkt unüberlegt, sondern auch die Art, wie die Bewertung offenbar zustande kommt, ist mehr als lächerlich. Fritz spielt im Freundmodus praktisch immer den selben Käse an Eröffnungen. Je stärker man spielt, desto mehr darf das Programm wohl selbst ins Buch schauen. Anstatt das Fritz hier eine breite Auswahl an Eröffnungen bietet, kamen in meinen 30 Partien immer folgende Eröffnungen aufs Brett: Mit Weiß spiele ich 1.e4 und Fritz spielte bis auf einmal immer Caro Kann. Mit Weiß zog er immer 1.d4 und ich kam mit Schwarz immer in die selbe Königsindisch-Variante. Einfach nur Langweilig. Es ist wohl kein Wunder, dass laut Fritz mein Eröffnungswissen eine 2400er gleicht, wenn Fritz Partie für Partie immer das gleiche Essen serviert.

Nun zum Mittelspiel. Hier spielt sich das gewohnte Spiel ab, dass ich schon seit Fritz 6 (meine erste Fritzversion) kenne. Fritz stellt einzügig Figuren ein, um ein paar Züge später die Mega-Kombi auszupacken, in welcher er das Material zurückgewinnt. Fritz spielt in einer Partie 10 mal wie ein 1100er und 8 mal wie ein Weltmeister. Das ist kein Training, denn man fühlt sich einfach nur veräppelt.

Das soll also diese große Neuerung in Fritz 15 sein ? Lächerlich !

Was gibts sonst noch Neues ? Ach ja ! Wenn man nun die Engine wechselt (beispielsweise von Fritz 15 auf Stockfish), ertönt ein komischer Sound. Soll wohl witzig klingen, aber erweckt einfach nur den Eindruck, dass den Machern der Fritzserie einfach nix mehr einfällt.

Nach dieser Ernüchterung werfe ich einen Blick auf das Trainingsangebot, welches in Fritz 15 integriert ist. Angriffstraining klingt doch super. Ich starte es in der Hoffnung, den gegnerischen König beliebig oft matt setzen zu dürfen, werde aber von den Rentnern aus Hamburg gleich auf den Boden der Tatsachen gebracht. Anstatt cool matt zu setzen, soll ich alle Figuren anklicken, welche im nächsten Zug matt setzen können. Laaaaaaangweilig. Ich hallte nur 3 Stellungen durch und wechsel in das Verteidigungstraining. Auch hier soll ich wieder irgendwelche Felder und Figuren markieren. Gääähn ! Dieses Training ist an Einfallslosigkeit nicht zu überbieten und spätestens nach 2-3 Stellungen hat man einfach genug von diesem stupiden Rumgeklicke.

Was soll man über Fritz 15 schreiben ? Fritz 15 ist praktisch ein Fritz 14 oder gar ein Fritz 13, ohne nennenswerte Verbesserungen. Das was hinzugekommen ist, ist nicht der Rede wert und wirkt einfach wie der verzweifelte Versuch, einen neuen Fritz zu rechtfertigen.

Als neu könnte man höchstens das Web-Angebot bezeichnen, zu welchem Käufer von Fritz 15 sparsame 6 Monate Zugang gewährleistet wird. Das hat aber mit Fritz 15 recht wenig zutun, weshalb ich das Angebot nicht in meine Bewertung mit einbeziehe. Man kann es schließlich auch ohne Fritz 15 mit dem Webbrowser aufrufen.

Bliebe noch die Engine Fritz 15 zu bewerten. Aber so richtig bewerten kann man diese Engine nicht, weil es keine Fritz 15 Engine ist, sondern eine marginal verbesserte Rybka 4.1 UCI Engine, die noch dazu schlechter spielt, als die meisten kostenlosen Engines.

Fazit:
Wer Fritz 11, 12, 13 oder 14 besitzt, kann auf den Kauf von Fritz 15 sehr gut verzichten. Wer noch keinen Fritz besitzt, der kann sich gerne bei mir melden. Ich habe noch über 200 Exemplare der Fritz 12 SE Version, welche ich gerne für die Zahlung der entstehenden Versandkosten (2,50 €) verschenke.

Noch nie habe ich mich so auf den Arm genommen gefühlt. Fritz 15 = :( !



Hi, hast du noch ein Exemplar von der Fritz 12 SE-Version übrig?
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Re: Fritz 15 - Nein Danke !

Beitragvon Topschach » Do 2. Jun 2016, 08:12

shredder20 hat geschrieben:
Hi, hast du noch ein Exemplar von der Fritz 12 SE-Version übrig?


Ein paar sind noch da.
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Re: Fritz 15 - Nein Danke !

Beitragvon shredder20 » Do 2. Jun 2016, 08:38

Topschach hat geschrieben:
shredder20 hat geschrieben:
Hi, hast du noch ein Exemplar von der Fritz 12 SE-Version übrig?


Ein paar sind noch da.


Ok dann hätte ich gerne eine, schick mir die Bankdaten einfach per E-Mail, dann überweise ich heute noch
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Re: Fritz 15 - Nein Danke !

Beitragvon Topschach » Do 2. Jun 2016, 10:43

shredder20 hat geschrieben:
Topschach hat geschrieben:
shredder20 hat geschrieben:
Hi, hast du noch ein Exemplar von der Fritz 12 SE-Version übrig?


Ein paar sind noch da.


Ok dann hätte ich gerne eine, schick mir die Bankdaten einfach per E-Mail, dann überweise ich heute noch


Schreibe mich am besten über buchautor at topschach.de an.
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Re: Fritz 15 - Nein Danke !

Beitragvon Anita » Do 2. Jun 2016, 13:32

Topschach hat geschrieben:
shredder20 hat geschrieben:
Hi, hast du noch ein Exemplar von der Fritz 12 SE-Version übrig?


Ein paar sind noch da.


Dann hätte ich doch endlich auch gerne eins davon :) Leg es doch gleich - am besten mit den K.-DVDs :) - bereit, damit ich es bei meinem nächsten Besuch mitnehmen kann :)
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Re: Fritz 15 - Nein Danke !

Beitragvon Topschach » Do 2. Jun 2016, 14:23

Anita hat geschrieben:
Topschach hat geschrieben:
shredder20 hat geschrieben:
Hi, hast du noch ein Exemplar von der Fritz 12 SE-Version übrig?


Ein paar sind noch da.


Dann hätte ich doch endlich auch gerne eins davon :) Leg es doch gleich - am besten mit den K.-DVDs :) - bereit, damit ich es bei meinem nächsten Besuch mitnehmen kann :)


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